Julian

"... Fitnessstudio war für mich keine Option. Ich habe das individuelle Training an Geräten nie wirklich gemocht."

Ich habe parallel zum everfits-Training begonnen, die Distanz meiner Laufstrecke kontinuierlich auf bis zu 16 km zu steigern.

Julian

Ich bin Julian und bin seit gut einem Jahr everfits-Mitglied am Standort München. 


Als ich im Herbst 2015 aus beruflichen Gründen nach München zog, war schnell klar, dass ich mir eine regelmäßige sportliche Betätigung suchen wollte.

Ich hatte zuvor knapp 25 Jahre Fußball gespielt, ging während des Studiums – mal mehr, mal weniger regelmäßig – ins Fitnessstudio und joggte in der Regel einmal wöchentlich. Meine Stamm-Strecke über 7 Kilometer schaffte ich in ca. 45 Minuten.

Sport gehörte also schon immer zu meinem Leben dazu; er war selbstverständlicher Bestandteil des wöchentlichen Rhythmus.  

In München angekommen, begann also die Suche. Ein klassisches Fitnessstudio war für mich keine Option. Ich habe das individuelle Training an Geräten nie wirklich gemocht.

Aus Vernunftgründen vereinbarte ich einen Beratungstermin bei Kieser. Der Rücken war definitiv meine Schwachstelle.

Während meiner aktiven Fußballzeit trainierte ich leider sehr einseitig, vor allem die untere Körperhälfte; der Rücken kam immer zu kurz. Längeres Stehen bereitete mir im unteren Rücken/Steiß ebenso Schmerzen, wie die ersten Minuten nach dem Hinlegen. Also Kieser.

Das Konzept überzeugte mich, es überzeugt mich nach wie vor, doch aufgrund der relativ hohen Einmal- und laufenden Kosten und der naturgemäß sterilen Atmosphäre des Studios entschied ich mich dagegen. 

Meine Freundin machte mich schließlich auf eine Anzeige bei Facebook aufmerksam. 


Von everfits war ich ab der ersten Minute des Probetrainings überzeugt. Ich trainierte die ersten drei bis vier Monate konsequent zweimal wöchentlich im Einsteigertraining und kam hier gut an meine Grenzen.

Nach ca. vier Monaten wechselte ich ins Standardtraining und hatte keine größeren Anpassungsprobleme. Der Körper hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits an die Art des Trainings gewöhnt und konnte die zusätzliche Anstrengung, die das Standardtraining mit sich bringt, relativ fix und gut wegstecken.

Grundsätzlich ist es eine tolle Sache, dass das Training derart aufgebaut ist, dass auch innerhalb der einzelnen Einheiten ein spontaner Wechsel von „Standard“ zu „Einsteiger“ oder anders herum möglich ist. Denn natürlich gibt es die Tage, an denen man sich nicht so gut fühlt, einfach nicht ganz so fit ist wie sonst, an denen man aber dennoch nicht aufs Training verzichten möchte. Bei everfits kein Problem – „Jede/r so gut, wie er/sie kann, davon aber 100 %“, lautet das Motto. 


Der Ausbildungsstandard der Trainer ist hoch. Die Gruppengröße lässt ihnen zudem genügend Raum, um a) die Übungen eingangs zu erklären sowie ggf. vorzuführen und b) auch individuelle Unterstützung zu geben. So behalten wachsame Augen die korrekte Ausführung der einzelnen Übungen stets im Blick.

Inhaltlich sind alle Trainings ähnlich aufgebaut.

Es gibt Trainingsblöcke, die jede/r Trainer/in jedoch individuell füllt. Sprich: Es gibt immer ein Aufwärmprogramm, immer mind. einen Zirkel, immer mind. ein Tabata, verschiedene Challenges und selbstverständlich ein „Cool Down“ – mit welchen konkreten Übungen diese Blöcke besetzt werden, bleibt den Trainern überlassen, so dass durchaus große Abwechslung herrscht und es nie langweilig wird.


Mittlerweile bin ich seit ca. einem Dreivierteljahr im Standardtraining, trainiere durchschnittlich zweimal wöchentlich und kann dies mit meiner Arbeit sehr gut vereinbaren.

Dadurch, dass everfits am Standort München inzwischen an jedem Tag der Woche einen Trainingstermin anbietet (aufgeteilt auf drei unterschiedliche Trainingsorte), kann man sich seinen Trainingsplan sehr flexibel gestalten.

Es wird abends mal länger im Büro!? Kein Problem – dann gehe ich eben am Samstag oder Sonntag zum Training.  


Was bleibt festzuhalten!? 

Das Training in der Gruppe möchte ich nicht mehr missen. Bei everfits habe ich nette Menschen kennengelernt, was ein durchaus positiver Nebeneffekt ist, wenn man neu in eine Stadt kommt.

Noch dazu kann man sich mit anderen Teilnehmern wunderbar „anstacheln“. Wenn der Kollege, der nach mir ins Training eingestiegen ist, plötzlich mehr Push-ups schafft als ich, weckt das automatisch den Ehrgeiz, mehr zu schaffen. Und mehr. Und mehr. 

Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung des allgemeinen Fitnesszustands habe ich begonnen, mir neue sportliche Herausforderungen zu suchen. Ich gehe gern in den Bergen wandern und werde in Kürze erstmalig an einem Spartan Race teilnehmen.

Das Verhältnis zum Sport ist ein viel intensiveres geworden. Das Training ist integraler Bestandteil meiner Wochenplanung. Und es tut mir und meinem Körper gut.

Am deutlichsten merke ich dies an meinem Rücken; die Schmerzen im unteren Teil sind so gut wie nicht mehr vorhanden. 

Das Training an der frischen Luft – bei wirklich jedem Wetter – stärkt nicht nur das Immunsystem, es trägt auch zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

Na klar, es kann auch mal nass werden. Sehr nass. Und kalt. Manchmal auch sehr kalt und sehr nass. Das ist erstmal ungemütlich und beim ersten Training vielleicht auch frustrierend. Aber spätestens beim zweiten Mal, wenn die Muskeln wieder brennen, weiß man bereits, welch tolles Gefühl einen erwartet, wenn man nach einem erfolgreichen Training den Gang unter die Dusche antritt.


Meine wöchentliche Laufrunde drehe ich übrigens nach wie vor. Ich habe parallel zum everfits-Training begonnen, die Distanz kontinuierlich auf bis zu 16 km zu steigern. Die 7 Kilometer schaffe ich an guten Tagen in 31 Minuten.


Jede/r muss für sich selbst definieren, was er erreichen möchte und was „Erfolg“ für ihn oder sie bedeutet. Für mich bedeutet es, das Standardtraining inzwischen ohne größere Probleme in einem passablen Tempo zu absolvieren und einmal wöchentlich ohne Probleme 16 Kilometer am Stück laufen zu können. Das wäre vor eineinhalb Jahren undenkbar gewesen. 


Tut was für Eure Gesundheit, Eure Fitness und Euer Wohlbefinden! Leute, meldet Euch an, bringt Eure Freundinnen und Freunde, Brüder und Schwestern, Mütter und Väter mit und tut was für Eure Gesundheit, Eure Fitness und Euer Wohlbefinden. Es wird Euch gut tun.

Denn was passiert mit dem tagsüber angesammelten Stress am Abend und über Nacht!? Genau, er baut sich nur sehr langsam ab, was dazu führt, dass man den nächsten Tag mit einem im Vergleich zum Vortag verhältnismäßig höheren Stresslevel startet.

Das ist doof, aber das muss nicht sein.


Also, packt Eure Sportklamotten ein, und dann ab zu everfits!  


Cheers!

Julian bei seiner Wanderung zur Cala Goloritzé (Sardinien).

Dips! Julian beim everfits-Ganzkörpertraining.

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