Sei nicht zu lieb zu dir selbst

05.12.2015

In unserem Alltag kommen wir immer wieder einmal an den Punkt, an dem wir ein Gefühl von Wut oder Frust empfinden.

Entweder durch Alltagsstress, private Probleme oder durch das Scheitern an einem Vorhaben, das man sich selbst als Ziel gesetzt hat. Unzufriedenheit macht sich breit und man ärgert sich über sich selbst und fragt sich, was man hätte anders machen können oder sollen. Warum diese Emotion des „Selbstärgernis‘“ nicht als eine zusätzliche Motivation im Sport nutzen?!

Überschreite deine Grenzen

Die eigenen Grenzen zu überschreiten, um sie überhaupt erst kennenzulernen, soll das Ziel sein. Eine gesunde Aggression bzw. Wut im Sport kann im positiven Sinne Antrieb und neue Kraft geben, um noch deutlich mehr aus sich herauszuholen.

Es gilt sich nicht unnötig zu schonen und in Selbstmitleid zu versinken, sondern den Frust über seine eigene Person oder auch andere gezielt in eine intensive Trainingseinheit einfließen zu lassen, um sich danach befreiter zu fühlen und das Problem erneut mit klarem Kopf angehen zu können. Somit hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und wird überrascht sein, was für zusätzliche Reserven in einem stecken.

Sei nicht zu lieb zu dir selbst!

Hab keine Angst davor, dich auch einmal richtig zu schinden! Gehe über den Punkt hinaus, von dem du fälschlicherweise geglaubt hast, dass er die Grenze deiner Leistungsfähigkeit ist, und zeige, was in dir steckt! 

 

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