Doping für deinen Alltag - Teil 2 von 2

25.10.2016

Regelmäßige Bewegung macht uns glücklich und trotzdem fällt es uns so schwer regelmäßig Sport zu machen. In unserem zweiten Teil folgen weitere Motivationstipps.

Finde jetzt heraus was Motivationstipp 1 und 2 sind: Doping für deinen Alltag - Teil 1 von 2

3. Natur pur

Gerade bei einem Training unter freiem Himmel wird unser Körper auf den Nullpunkt gebracht. Keine stickige Luft im Studio, besetzte Geräte oder Ablenkung durch TV-Geräte; sondern frischer Sauerstoff und Sonnenlicht. Dadurch nehmen wir vermehrt Vitamin D auf, das für eine Stabilisierung der Muskeln und Knochen sorgt. Und nach einem Tag voller Reizüberflutung durch Elektro-Geräte ist es der perfekte Ausgleich zum stressigen Alltag. Wir nehmen unsere Umgebung offener wahr und können die Natur bewusster genießen. Vor allem Herbst und Winter sind keine Ausreden mehr. Sie bringen unseren Stoffwechsel mächtig in Schwung: Durch die kühlen Temperaturen verbrauchen wir wesentlich mehr Energie, um warm zu bleiben und auch das Immunsystem läuft auf Hochtouren, uns gesund zu erhalten. Alles in allem also eine Mini-Kur für Körper und Seele.

4. Produktiver, kreativer, ausgeschlafener

Wer oft mit Denkblockaden kämpft, kann mit einem Mini-Workout in der Mittagspause den Knoten zum platzen bringen: Wissenschaftlich bewiesen wurde, dass man mit viel mehr Elan und Einfallsreichtum an die Problemlösung herangeht, da sowohl der Kreislauf in Schwung gebracht wurde, als auch der Impuls des „Tapetenwechsels“ Platz für neue Denkweisen schafft. Biorhythmisch empfiehlt sich die Mittagspause nahezu perfekt für ein paar Übungen oder einen kleinen Spaziergang zum übernächsten Café.

Sogar das Schäfchen zählen lässt sich - mit einem gutem Timing für die Trainingseinheit - umgehen: Speziell für diejenigen, die unter anhaltenden Einschlafproblemen leiden, kann eine frühabendliche Trainingseinheit das Wohlbefinden steigern. Durch den Sport erhöht sich die Körpertemperatur. Diese fällt nach einigen Stunden auf Normalniveau zurück und signalisiert somit eine Ruhephase. Sprich, wir werden müde. 

5. Gedächtnistraining und Strukturen

„Hab ich den Schlüssel eingesteckt? Wo ist eigentlich mein Handy? Warum bin ich gerade nochmal in die Küche gelaufen?“ Wir alle finden uns zu oft in ähnlich zerstreuten Situationen wieder. Wer sich allerdings dazu entschließt, regelmäßig zu sporteln, steigert nicht nur die Leistungsfähigkeit auf physische Weise, sondern hilft durch bereits genannte biochemische Prozesse auch sein Hirn wieder auf Vordermann zu bringen. Durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr konnten Wissenschaftler schon bei Kindern feststellen: Je fitter der Körper, desto fitter der Kopf. 

Wer mit sich kämpft, diszipliniert am Ball zu bleiben, bekommt hier den ultimativen Tipp: Einfach machen! :-)

Der simple Clue an der ganzen Sache ist, eine rigorose No-Excuses-Einstellung einzuschleichen, ohne dass das Bewusstsein sich dagegen wehren kann. Mit fixen Terminen und Uhrzeiten für die Trainingseinheit plant man gezwungener Maßen seinen Tagesrhythmus um; wer z.B. immer montags und donnerstags um 18 Uhr zum everfits-Training geht, legt sich den Mädelsabend oder die Männerrunde auf einen anderen Tag. Egal ob es dann schneit oder schönster Sonnenschein ist, diese zwei Stunden in der Woche sind ab drei bis vier Wochen Regelmäßigkeit in eurem Gedächtnis gespeichert als quality time ausnahmslos für euch und euren Körper. Ziel der Übung ist es dann am Donnerstagnachmittag, kurz vor Wochenende, im Feierabendverkehr nicht zu denken: „Oh Mann..., heute ist auch noch Sport.“ SONDERN „Hey! Ich war heute noch gar nicht beim Sport! Und ich freu mich drauf!“ Und ja, diese Einstellung macht sich ganz automatisch breit, wenn man Spaß beim Sport hat und regelmäßig geht. Wer es nicht glauben kann: Unsere Mitglieder können das bestätigen. 

6. Den Schweinehund endgültig besiegen

Wen all diese positiven Effekte immer noch nicht zu hundert Prozent überzeugt haben und der Funke nicht übergesprungen ist, zu den Turnschuhen zu greifen, der kann sich mit Trick 17 Abhilfe verschaffen: Sucht euch einen Verbündeten! Geteiltes Leid ist halbes Leid; und der ein oder andere Lacher über das Gesicht des gegenüber bei den Burpees vertreibt jeden letzten Zweifel. Sein Teammitglied alleine zum Sport schicken? Niemals! Motiviert euch gegenseitig, zieht es zusammen durch und ihr lernt dabei vor allem neue Leute kennen, die sich genau die selben Fragen stellen und die selben Hürden zu nehmen haben wie ihr selbst.  

Fazit

Versucht euch dem Glücksgefühl-Flow anzuschließen und genießt, dass es beim Training eben nicht nur darum geht Kilos zu verlieren, sondern dass es das Gesamtpaket ist, was eure Stimmung, eure Selbstwahrnehmung und eure Lebensqualität positiv beeinflusst.

 

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