Bauchfett verlieren - so funktioniert's

08.01.2019

Erfahre jetzt warum du mit einem Ganzkörpertraining mehr Bauchfett verlierst, als mit hunderten von Sit ups.

Oft erreicht uns im Training die Bitte, ob wir nicht mehr gezielte Bauchübungen, wie z.B. Sit ups, machen können, um das Bauchfett loszuwerden.

 

Was vielen dabei nicht klar ist: Man kann dem Körper nicht befehlen, an welcher Stelle des Körpers er Fett verbrennen soll.


Bauchfett ist unter anderem häufig durch Stress bedingt. So kann es sein, dass der Rest vom Körper straff und trainiert ist, das Fett sich aber gezielt am Bauch ansetzt.

 

Die Ursache dafür ist die Evolution. Wenn man in Gefahr war oder länger keine Nahrung gefunden hatte, setzte sich das Fett in der Bauchgegend an, um die Organe bestmöglich zu versorgen.  

  
Die Stresssituationen, denen wir heutzutage ausgesetzt sind, bewirken den gleichen Effekt.


Zudem ist die Verteilung der Fettmasse bei jedem Menschen unterschiedlich und auch genetisch bedingt.

 

Leider sucht sich der Körper auch nicht gezielt unsere Problemzonen aus, an denen er als erstes Fett verbrennt. Wichtig für einen flachen und straffen Bauch ist es, seinen Körperfettanteil im Allgemeinen zu reduzieren.

 

Trainiere die großen Muskelgruppen für deinen straffen Bauch

Um dies zu erreichen, bringt es wenig, isoliert zu trainieren und hunderte von Sit-ups zu absolvieren, um Bauchfett zu verlieren.


Viel wichtiger sind Ganzkörperübungen, bei denen große und mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht werden.

 

Nach dem Leitsatz: „Mehr beanspruchte Muskeln verbrennen mehr Energie” verbrennst du mit Squats (Kniebeugen), Lunges (Ausfallschritte), Burpees und co. also letztendlich viel mehr Kalorien als wenn du isoliert kleine Muskelgruppen trainierst.


Bei Kniebeugen beispielsweise werden folgende Muskelgruppen angesprochen: Vorderer- und hinterer Oberschenkelmuskel, komplette Gesäßmuskulatur, Bauchmuskulatur und Rückenmuskulatur.

 

Der Sit Up hingegen, ist eher eine isolierte Bauchübung, bei der nur der Bauch und der untere Rücken beansprucht werden.

 

In der Summe verbrauchen also Ganzkörperübungen, bei denen vorwiegend größere Muskelgruppen angesprochen werden, mehr Energie als isolierte Übungen wie z.B. Sit Ups.

 

Die Körpermitte wird immer mittrainiert

Durch den Feed Forward-Mechanismus, der besagt, dass vor der eigentlichen Bewegung der Extremitäten als erstes die Rumpfmuskulatur aktiviert wird, wird der Core (die Körpermitte) also immer mittrainiert.

 

Bei Ausfallschritten beispielsweise trainierst du also immer automatisch deine Rumpfmuskulatur mit, da der Körper durch die Schwerkraft stets versucht, im Gleichgewicht zu bleiben.

 

Anderes Beispiel: Die Übung Push ups (Liegestütz). Um diese Übung auszuführen, ist die Aktivierung deiner gesamten Rumpfmuskulatur, notwendig.

 

Mit einem effektiven Training aller Muskelgruppen des Körpers schlägst du also zwei Fliegen mit einer Klappe:

1. Du baust Muskulatur auf, die dich fitter macht und deinen ganzen Körper strafft und kräftigt.

2. Du verbrennst wirkungsvoll Fett am gesamten Körper und bist so auf dem richtigen Weg gegen hartnäckigen Hüftspeck, einen schlaffen Hintern und einen weichen Bauch.

Was will man mehr?!


Übrigens, beim everfits-Training werden diese großen Muskelgruppen wie Beine, Rücken und Arme effektiv trainiert und multifunktional angesprochen.

 

So haben schon viele unserer Mitglieder nicht nur an diesen Körperpartien an Umfang und Fett verloren, sondern natürlich auch am Bauch!

 

Lies hier die Erfolgsgeschichten.

 

Kalorien verbrennen mit dem everfits-Miniworkout

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