Ramona

"Ich wollte ein Training, das meinen ganzen Körper fordert und Übungen optimal kombiniert, um in einer Stunde effektiv zu trainieren."

Die Trainer geben einem immer die Möglichkeit eine einfachere Übung auszuführen, wenn man merkt, dass seine Grenze erreicht ist und helfen dabei, sich an die Übungen heranzutasten und im Nachhinein merkt man erst, was man doch alles schaffen kann.

Ramona

Als mir damals eine Kollegin von everfits erzählte, konnte ich mir noch nicht so viel unter dem Training vorstellen, wobei mich das Konzept „Sport an der frischen Luft“ sofort angezogen hat.

Durch meine Eltern bin ich sehr früh an den Wander- und Bergsteigersport herangeführt worden, den ich auch nach wie vor ausführe, neben klettern, laufen und schwimmen, also meine Lieblingsbeschäftigung.

Allerdings habe ich zusätzlich immer eine Alternative gesucht, die Ausdauer- und Krafttraining miteinander verbindet. So habe ich mich durch diverse Fitnessstudios probiert, wobei mir nach kürzester Zeit klar war, dass diese Art von Training nichts für mich ist. Das alleinige vor sich hintrainieren und die einseitigen Kurse waren für mich auf Dauer keine Lösung und nicht zielführend. Ich wollte ein Training, das meinen ganzen Körper fordert und Übungen optimal kombiniert, um in einer Stunde effektiv zu trainieren. Und das alles vereint in einem Kurs, sodass man nicht in verschiedenen Kursen trainieren muss.

Nach meinem ersten Probetraining bei everfits war ich begeistert und bin es auch heute noch. Die Tatsache bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit trainieren zu können, finde ich klasse. Sich aufzuraffen ist natürlich nicht immer leicht, aber wenn man dann dort ist, macht es einfach riesig Spass und man freut sich, den inneren Schweinehund doch überwunden zu haben.

Das Gefühl ist nach jedem Training überragend. Natürlich gibt es auch mal Übungen, die man im ersten Moment nicht glaubt bewältigen zu können. Tatsächlich hatte ich bisher keine einzige Übung, die mich überfordert hat. Die Trainer geben einem immer die Möglichkeit eine einfachere Übung auszuführen, wenn man merkt, dass seine Grenze erreicht ist und helfen dabei, sich an die Übungen heranzutasten und im Nachhinein merkt man erst, was man doch alles schaffen kann.

Für mich war es auch wichtig, dass die Ausführung korrigiert wird, wenn man in der falschen Haltung sportelt. Die Übungen führt man dann um einiges bewusster aus. Die Übungen sind auch immer unterschiedlich, je nachdem welcher Trainer da ist. Somit wird es nie langweilig, weil jedes Training immer unterschiedlich ist. 

Am meisten macht der Sport in der Gruppe Spass. Auch wenn man nicht jeden kennt, hat man doch das Gefühl von Gemeinschaft durch die positive Gruppendynamik, die natürlich durch einige Gemeinschaftsübungen verstärkt wird. Das ist das Schöne am everfits-Konzept, da nicht nur einseitige, sondern auch koordinative Übungen im Team erfolgen. 

Ich bin mittlerweile schon seit August 2015 everfits-Mitglied und nutze seitdem die Option der 10er Karte. Die Flexibilität über 6 Monate hinweg jeden Tag entscheiden zu können, wie und wann das Training in den Zeitplan passt, finde ich sehr praktisch, da ich viel unterwegs bin, aufgrund von Reisen oder anderen Hobbies. 

Grundsätzlich sehe ich Sport nicht als notwendiges Übel, sondern als Ausgleich zum beruflichen Alltag und Feel-Good Faktor. Das Körpergefühl nach jeder Trainingseinheit ist immer besser als vorher und man fühlt sich einfach gut, wenn man etwas für sich getan hat.

Seitdem ich bei everfits bin kann ich mich sogar an keinen einzigen Schnupfen mehr erinnern, denn durch die frische Luft habe ich das Gefühl viel gesünder zu bleiben.

Ramona (l.) mit Trainerin Elisa nach einem everfits-Training im Donaupark am Westbad in Regensburg.

Ramona beim Bouldern.